Das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Budapest
Bereits kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Wende 1989 wurde das Auslandsbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Budapest gegründet, um Ungarn auf seinem Transformationsprozess zu Demokratie und Freiheit dokumentierend und beratend zu begleiten. Diese Aufgabe wird in seiner heutigen Zusammensetzung und am derzeitigen Standort, am Fővám tér 2-3, seit Herbst 2007 verfolgt. Unser Team besteht aus einem Büroleiter, zwei gesellschaftspolitischen Referenten, einer Finanzsachbearbeiterin, einem Techniker und Fahrer sowie unserer Büro-Managerin. Regelmäßig wird unser Team durch einen Praktikanten, in der Regel für 2-4 Monate, verstärkt.
Die Arbeit der FES in Budapest und seiner Partner
Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist den Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet: Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Frieden und Zusammenarbeit sind unsere Ideale.
Diesen Auftrag verfolgt die Friedrich-Ebert-Stiftung natürlich auch in Ungarn. Als "Dienstleister der sozialen Demokratie" wollen wir zu mehr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit in Staat und Gesellschaft sowie zur deutsch-ungarischen Verständigung in einem gemeinsamen Europa, beitragen.
Diese Prinzipien spiegeln sich in unserem Partnerspektrum aus Politik, Gewerkschaften, Medien und Gesellschaft wieder.
An der Schnittstelle zwischen Politik und Gesellschaft bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung in Ungarn als "Dialogagentur"
- Fachveranstaltungen mit nationalen und internationalen Experten und Entscheidungsträgern
- Analysen und Berichte zu Fragen der ungarischen und deutschen Gesellschaft und Politik sowie zu Europathemen
- Informations- und Weiterbildungsprogramme


