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Arbeitspapiere - 2017

Die Publikationen "Strengthening Social Democracy in the Visegrád Countries"
Strengthening Social Democracy in the Visegrad Countries

Die politische Parteienlandschaft in den Visegrád-Ländern hat sich durch den Transformationsprozess von 1990 stark verändert, dies betrifft auch die Parteien aus dem Spektrum der Sozialdemokratie. Die Publikationen der Friedrich-Ebert-Stiftung "Strengthening Social Democracy in the Visegrad Countries" untersuchen die Positionen der sozialdemokratischen Parteien aller vier Länder. Ist die polnische Linke seit den letzten Parlamentswahlen nicht mal mit einer Partei im Parlament vertreten, befinden sich die slowakischen, tschechischen sowie ungarischen Sozialdemokraten in Identitätsfindungsprozessen und Fragestellungen von europäischem und nationalem Charakter. Die Studien der einzelnen Länder sind nachzulesen unter:
Zur Publikation (englisch)


András Bíró-Nagy
Demokratie als Enttäuschung

Die mit dem Systemwechsel verbundenen Hoffnungen auf einen wachsenden Wohlstand und steigende soziale Sicherheit wurden in Ungarn bitter enttäuscht. Abnehmende soziale Mobilität und größere soziale Ungleichheiten gehören zu den ungarischen Lebensrealitäten. Daraus resultieren fehlendes Vertrauen in staatliche Institutionen und verbreitetes Misstrauen in demokratische Strukturen. Langfristig untergräbt dies das demokratische politische System sowie die Entwicklung fundamentaler sozialer Werte wie Toleranz und Solidarität. Weitere Folgen sind der Rückgang der politischen Partizipation der Bevölkerung sowie das Erstarken von rechtsextremen und populistischen Parteien. Zwar wird die europäische Integration überwiegend positiv bewertet, doch sieht sich die ungarische Gesellschaft weiterhin als Verliererin in wirtschaftlichen, sozialen sowie gesellschaftlichen Fragen. Die folgende Studie möchte die Transformationserfahrungen Ungarns aufzeigen und versucht, wechselnde Einstellungen über Systemwechsel, Kapitalismus und Demokratie zu erklären. Außerdem werden die Auffassungen zur EU-Mitgliedschaft sowie die Rolle der ungarischen Eliten untersucht.
Abrufbar ist die Studie in deutscher Sprache hier. Eine englische Version finden Sich hier.


László Neumann
Annual Review of Labour Relations and Social Dialogue. Hungary

Der Report "Annual Review of Labour Relations and Social Dialogue. Hungary" bietet einen breiten Überblick über sozio-ökonomische und politische Entwicklungen in Ungarn des vergangenen Jahres 2016. Ein besonderer Fokus liegt auf den Herausforderungen des ungarischen Arbeitsmarktes sowie Veränderungen in Wirtschaft und Gewerkschaftsverbänden. Verschiedene Statistika und Auswertungen fassen außerdem wirtschaftliche sowie soziale Indikatoren, wie beispielsweise die Bevölkerungsanzahl, das ungarische Bildungssystem, Beschäftigungsarten, das Mindest- und Durchschnittseinkommen zusammen. Besonders erkenntnisreich sind, hinsichtlich der jüngsten außenpolitischen Entwicklungen, die Auswertungen über Population und Asylsuchende in Ungarn. Den Link zur Auswertung finden Sie hier.


András Bíró-Nagy
Demokratie als Enttäuschung

Die mit dem Systemwechsel verbundenen Hoffnungen auf einen wachsenden Wohlstand und steigende soziale Sicherheit wurden in Ungarn bitter enttäuscht. Abnehmende soziale Mobilität und größere soziale Ungleichheiten gehören zu den ungarischen Lebensrealitäten. Daraus resultieren fehlendes Vertrauen in staatliche Institutionen und verbreitetes Misstrauen in demokratische Strukturen. Langfristig untergräbt dies das demokratische politische System sowie die Entwicklung fundamentaler sozialer Werte wie Toleranz und Solidarität. Weitere Folgen sind der Rückgang der politischen Partizipation der Bevölkerung sowie das Erstarken von rechtsextremen und populistischen Parteien. Zwar wird die europäische Integration überwiegend positiv bewertet, doch sieht sich die ungarische Gesellschaft weiterhin als Verliererin in wirtschaftlichen, sozialen sowie gesellschaftlichen Fragen. Die folgende Studie möchte die Transformationserfahrungen Ungarns aufzeigen und versucht, wechselnde Einstellungen über Systemwechsel, Kapitalismus und Demokratie zu erklären. Außerdem werden die Auffassungen zur EU-Mitgliedschaft sowie die Rolle der ungarischen Eliten untersucht.
Abrufbar ist die Studie in deutscher Sprache hier. Eine englische Version finden Sich hier.


Gábor Gyõri, András Bíró-Nagy und Zoltán Pogátsa
Hungarian Politics in 2016
Zur Publikation


Arbeitspapiere - 2016

Attila Juhász und Fatlum Gashi
Security Policy and Migration
Zur Publikation (ungarisch)



The sources of political information in Hungary
Zur Publikation


András Bíró-Nagy, Tibor Kadlót
Strengthening Social Democracy in the Visegrad Countries
Zur Publikation (englisch)


András Bíró-Nagy, Tibor Kadlót, Tibor Závecz
Unzufriedene Wähler_innen in Ungarn
Zur Publikation (ungarisch)


Judith Langowski, M.A.
Gleichstellungspolitische Forderungen von Gewerkschaftsfrauen in Ungarn
Publikation (PDF)


András Bíró-Nagy, Dalma Dobszai, Tibor Kadlót, Annamária König
Regime change, democracy and Hungarian society
Zur Publikation


Róbert László
Direktdemokratische Referenden als Machtinstrument der Regierung? Ein kritischer Blick nach Ungarn
Zur Publikation


Eszter Kováts (ed.)
Solidarity in struggle: feminist perspectives on neoliberalism in East-Central Europe
Zur Publikation (Englisch)



A message to Hungary
Zur Publikation


Róbert László
Dismantling direct democracy : referenda in Hungary
Zur Publikation


András Bíró-Nagy, Tibor Kadlót und Ádám Köves
Enttäuschte Hoffnungen? Einstellungen der ungarischen Bevölkerung zur Europäischen Union
Zur Publikation (Ungarisch)


Dr. László Molnár und Attila Udvardi
Competitiveness Yearbook 2016
Zur Publikation


András Bíró-Nagy und Tamás Boros
Hungarian Politics 2015
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